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Archiv

Mitteilung vom:
24.01.2022

Achtung - Anruf von falschen Polizisten!

Eine der häufigsten Betrugsmaschen ist der Anruf einer falschen Polizistin oder eines falschen Polizisten. Die Telefonanrufe erfolgen oft unter einer technisch manipulierten Rufnummer. So kann selbst die Polizeirufnummer auf dem Display erscheinen.

Die Polizei habe Einbrecher festgenommen oder im Quartier habe es einen Raub√ľberfall auf eine Person gegeben, sagt die hochdeutsch sprechende Stimme am Telefon. Der Anrufer, der sich als Angeh√∂riger der Kantonspolizei Aargau ausgibt, erkl√§rt weiter, dass noch Mitt√§ter auf freiem Fuss seien. Und diese trachteten nach dem Verm√∂gen der angerufenen Person. Nicht einmal auf der Bank sei das Geld sicher, da dort Komplizen s√§ssen. Hoffnung bestehe nur noch, wenn die betroffene Person das Geld sofort der Polizei √ľbergebe. Ein Zivilbeamter w√ľrde vorbeikommen, um das Geld abzuholen.

Mit dieser oder √§hnlich abenteuerlichen Geschichten versuchen die Betr√ľger das Vertrauen der Betroffenen zu gewinnen und sie davon zu √ľberzeugen, dass ihr Verm√∂gen nicht mehr sicher sei. Sie dr√§ngen darauf, der vermeintlichen Polizei das ganze Geld in Verwahrung zu geben.


Bei der Suche nach potentiellen Opfern orientieren sich Telefonbetr√ľger am √∂ffentlichen Telefonbuch. Darin suchen sie gezielt nach Personen mit einem traditionellen Vornamen, da dieser einen Hinweis auf das Alter liefern k√∂nnte. Beugen Sie vor, in dem Sie Ihren Vornamen im Telefonbuch auf den ersten Buchstaben reduzieren und
somit anonymisieren. Der Internetlink dazu lautet:
www.info.local.ch/eintrag-privatkunden

Die wichtigsten Ratschläge lauten:

  • Wenn Sie jemand am Telefon unter Druck setzt, beenden Sie das Gespr√§ch sofort. Dies ist nicht unh√∂flich, sondern dient Ihrem Schutz.
  • Gehen Sie am Telefon nie auf eine Geldforderung ein und geben Sie niemanden Auskunft √ľber Ihr Verm√∂gen oder Ihre Pers√∂nliche Daten.
  • Nehmen Sie Warnungen von Bankangestellten am Schalter ernst und lassen Sie deren Unterst√ľtzung zu.
  • √úbergeben Sie niemals Bargeld oder Wertsachen an eine Ihnen unbekannte Person.
  • Deponieren Sie niemals Bargeld oder Wertsachen an einem vermeintlich sicheren Ort.
  • Sprechen Sie sich mit Personen aus Ihrem pers√∂nlichen Umfeld ab.
  • Melden Sie verd√§chtige Situationen sofort der Polizei. Unterbrechen Sie den Anruf mit den vermeintlichen Polizisten, warten Sie einen Moment und w√§hlen Sie dann die Notrufnummer 117.
  • Bei Fragen wenden Sie sich an die Polizeiliche Beratungsstelle der Kriminalpr√§vention: Telefon 062 835 80 90 oder E-Mail beratungsstelle.kripo@kapo.ag.ch
Mitteilung vom:
28.10.2021

Mittwoch, ¬†14.00‚Äď17.00 Uhr (ohne Voranmeldung)
10. Nov. 21 (mit Zertifikat) 09. Feb. 22 / 11. Mai 22 / 10. Aug. 22 / 09. Nov. 2022
Reparatur: Elektronik / elektr. Kleingeräte / Spielsachen / Textilien / Zerbrochenes...
Bedienungshilfe: Smartphones / Notebook-/PC-Programme…
Kosten: f√ľr Material (+ freiwillige Spende)
Rat + Tat beim Reparieren und mehr…
Einander begegnen bei Kafi und Kuchen

Infos: Pfrn. Esther Graf, 056 443 10 11

Mitteilung vom:
09.08.2021

Im Gemeindegebiet Brunegg werden vermehrt Neophyten gesichtet. Die Bevölkerung wird gebeten in Ihren Gärten und Kulturland diese zu bekämpfen. Vorwiegend sind dies Einjähriges Berufskraut und Jakobskreuzkraut (siehe Beschreibung in Flyer oder www.ag.ch/de/dgs/verbraucherschutz/chemiesicherheit/neobiota)

Neophyten besitzen kaum nat√ľrliche Feinde, vermehren sich sehr stark und sind schwer zu bek√§mpfen. Neophyten sind eine der Ursachen f√ľr das Artensterben. Sie verdr√§ngen einheimische Tier- und Pflanzenarten und sind Konkurrenz von Nutzpflanzen in der Land- und Forstwirtschaft ("Unkr√§uter").

Viele Neophytenarten gefährden die Gesundheit des Menschen, einzelne können Brandblasen und eine Pollen-Allergie auslösen. Neophyten beeinträchtigen landwirtschaftliche Nutztiere negativ. Der starke Wuchs kann an Strassen und Gebäuden Schäden verursachen.

Merke:
- nur mehrjähriger Einsatz bringt Erfolg!
- keine Neophyten anpflanzen
- keine Gartenabfälle im Freiland deponieren

Wir danken Ihnen, dass Sie darauf achten, ob auf Ihren Grundst√ľcken invasive Pflanzenarten wachsen und ‚Äď falls vorhanden ‚Äď sie fachgerecht entsorgen.

Mitteilung vom:
21.06.2021

Das Verbrennen von Abf√§llen im Freien ist verboten. Wer seinen Abfall im Freien verbrennt, schadet seinen Mitmenschen, sich selber und der Umwelt. Privates Verbrennen von Abf√§llen f√ľhrt bei gewissen toxischen Substanzen zu 1'000 Mal h√∂heren Emissionen als das Verbrennen der Abf√§lle in einer Kehrichtverbrennungsanlage.
Die einzige Ausnahme vom generellen Verbot der privaten Abfallverbrennung betrifft geringe Mengen nat√ľrlicher Wald-, Feld-und Gartenabf√§lle.

Das Verbrennen ist aber nur erlaubt, wenn:
- sich das Feuer ausserhalb von Wohngebieten befindet
- die Wald-, Feld und Gartenabfälle trocken sind
- beim Verbrennen nur wenig Rauch entsteht und-das Feuer nicht zu √ľberm√§ssigen Emissionen f√ľhrt

Als nat√ľrlichen Wald-, Feld und Gartenabf√§lle gelten nat√ľrliche R√ľckst√§nde, die bei der Pflege von G√§rten, Parkanlagen, W√§ldern, Feldern und Wiesen anfallen. Zum Anz√ľnden d√ľrfen nur lufthygienisch problemlose Hilfsmittel wie etwa trockenes Gras, Laub oder wenig Zeitungspapier verwendet werden. Das Abbrennen von B√∂schungen, Feldrainen und Weiden ist zum Schutz von wildlebenden S√§ugetieren und V√∂geln verboten.

Mitteilung vom:
09.02.2021

Notfalltreffpunkt in Brunegg

Unerwartete Ereignisse k√∂nnen den Alltag auf den Kopf stellen. Was tun, wenn die Strom- oder Telefonnetze ausfallen? Wie setzen wir dann einen Notruf an Feuerwehr, Sanit√§t oder Polizei ab? Was machen wir, wenn der Wohnort evakuiert werden muss? Und wie versorgen wir uns mit lebenswichtigem Trinkwasser im Fall einer St√∂rung der Trinkwasserversorgung? Um der Bev√∂lkerung bei solchen Ereignissen Unterst√ľtzung zu bieten, hat der Kanton Aargau im Herbst 2020 sogenannte Notfalltreffpunkte eingef√ľhrt.

In unserer Gemeinde befindet sich der Notfalltreffpunkt in der Mehrzweckhalle, Schulhausstrasse 18 in Brunegg.

Mehr Informationen finden Sie unter www.notfalltreffpunkte.ch.

Häufig gestellte Fragen

Was sind Notfalltreffpunkte?

  • Die Notfalltreffpunkte in den Aargauer Gemeinden sind Anlaufstellen f√ľr die Bev√∂lkerung in einer Krisensituation.
  • Von den im Ereignisfall besetzten Notfalltreffpunkten aus kann die Bev√∂lkerung Notrufe absetzen, auch wenn das private Telefon nicht mehr funktioniert. Wichtig: Nicht im Betrieb befindliche Notfalltreffpunkte haben keine Notruffunktion.
  • Notfalltreffpunkte dienen bei gr√∂sseren oder l√§ngeren Krisen auch als Sammelort f√ľr Evakuierungen, als Ort f√ľr die Trinkwasserabgabe oder als Anlaufstelle f√ľr Informationen.

Wozu dienen Notfalltreffpunkte?

  • Von den im Ereignisfall besetzten Notfalltreffpunkten aus kann die Bev√∂lkerung Notrufe absetzen, auch wenn das private Telefon nicht mehr funktioniert. Wichtig: Nicht im Betrieb befindliche Notfalltreffpunkte haben keine Notruffunktion.
  • Die Notfalltreffpunkte wurden nach verschiedenen Gesichtspunkten ausgew√§hlt und k√∂nnen je nach Situation als Sammelort f√ľr Evakuierungen oder als Abgabestelle f√ľr Lebensmittel oder andere √ľberlebenswichtige G√ľter genutzt werden.
  • Sie dienen auch als Informationspunkte, wenn die Kommunikationsnetze l√§nger ausfallen.

Wer steckt hinter den Notfalltreffpunkten?

  • Das Projekt "Notfalltreffpunkte" wurde von der Abteilung Milit√§r und Bev√∂lkerungsschutz des Kantons Aargau ins Leben gerufen und mit kommunalen und regionalen Partnern wie Gemeinden, Regionalen F√ľhrungsorganen, Feuerwehren, Zivilschutz und weiteren Partnern gemeinsam umgesetzt.
  • Die erste Inbetriebnahme findet in der Krisensituation durch die Feuerwehr statt. Dadurch ist eine schnelle Einsatzbereitschaft gew√§hrleistet. In einer zweiten Phase stellt der Zivilschutz den Betrieb sicher.

Wann kommen die Notfalltreffpunkte in den Einsatz?

Wird die Besetzung der Notfalltreffpunkte von den zust√§ndigen Stellen wie z. B. dem Kantonalen F√ľhrungsstab ausgel√∂st, so werden sie von den Feuerwehren im Kanton initial besetzt. Dann k√∂nnen schon Notrufe abgesetzt werden. In der Folge √ľbernimmt dann der Zivilschutz den Betrieb der Notfalltreffpunkte und erweitert das Leistungsangebot. Die Bev√∂lkerung wird √ľber die App "Alertswiss" oder √ľber das Radio √ľber die Inbetriebnahme der Notfallpunkte informiert.

Mitteilung vom:
04.01.2021

Die √Ąrztliche Notrufnummer des Aargauischen √Ąrzteverbandes ist bis auf Weiteres f√ľr die Aargauer Bev√∂lkerung kostenlos. Dies aufgrund der hohen Nachfrage und des erh√∂hten Informationsbedarfs im Zusammenhang mit dem Coronavirus und dem Start der Impfkampagne am 5.1.2021.

Die √Ąrztliche Notfallnummer Aargau ist f√ľr medizinische Fragen bestimmt.

Weitere Informationen rund um das Impfen finden sich auf den Websites des Kantons Aargau (www.ag.ch), des Kantonsspitals Aarau (www.ksa.ch) und des Kantonsspitals Baden (www.ksb.ch ) sowie bei der Corona-Info-Hotline des Kantons Aargau unter der Telefonnummer 062 835 51 10.

Mitteilung vom:
17.11.2020

Neueröffnung Tischlein deck dich-Abgabestelle im Mai 2021

Es ist soweit! Wir werden im Mai 2021 in Birr eine neue Tischlein deck dich-Abgabestelle eröffnen (www.tischlein.ch). Jeweils am Donnerstagmorgen geben wir den Personen, die eine Bezugskarte besitzen, Lebensmittel ab.

Nun suche ich Sie! Möchten Sie sich sozial engagieren und Freiwilligenarbeit leisten? Haben Sie freie Kapazitäten? Und mögen Sie Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund und Herkunft? Ein Arbeitsplan regelt den Einsatz. Die Häufigkeit bestimmen Sie, Dauer jeweils ca. 2,5h.

Im Vorfeld wird es eine Informationsveranstaltung f√ľr alle Interessierten geben.

Ich freue mich von Ihnen zu hören.

Daniela Hausherr, Sozialdiakonin, hausherr@ref-kirche-birr.ch, 056 444 90 51

Kontakt

Gemeindeverwaltung Brunegg
Platanenweg 1
5505 Brunegg AG

Tel: 062 896 12 60

gemeindekanzlei@brunegg.ch

Bei Todesfällen oder Notfällen
079 505 87 92 oder 062 777 02 13
(Susanne Rölli, Gemeindeschreiberin)

√Ėffnungszeiten

Montag          08.00 - 11.30 Uhr und 14.00 - 18.00 Uhr
Dienstag        08.00 - 11.30 Uhr
Mittwoch       08.00 - 11.30 Uhr
Donnerstag   08.00 - 11.30 Uhr

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